Don't drink too much - STAY GOLD

Botschafter-Steckbrief

STAY GOLD Ideenrausch-Gewinner Thomas W.
unterstützt die Aktion „Don't drink too much, STAY GOLD“.

Thomas W.

Persönlicher Steckbrief

Ihr Name?
Thomas

Deine Hobbys?
Ich spiele Posaune.

Welche Art Musik hörst Du besonders gern? Deine Lieblingsmusiker?
Je nach Laune eigentlich alles.

Hast Du einen Lieblingsfilm? Was fasziniert Dich an diesem Streifen besonders?
Am besten gefallen mir die Zeichentrickfilme des japanischen Regisseurs Hayao Miyazaki. Er präsentiert in seinen Filmen zunächst den scheinbar normalen Alltag, doch sobald die Hauptfigur durch eine Tür tritt, nimmt sie die Zuschauer mit in eine absolute Traumwelt voller phantastischer Flugmaschinen und Figuren. Diese überraschenden Veränderungen faszinieren mich besonders.

Warum hast Du am STAY GOLD Schülerwettbewerb „Ideenrausch“ teilgenommen?
Am Tag, als ich den Wettbewerb im Newsticker von Schüler VZ entdeckt habe, hatten wir im Schulunterricht zufällig eine Doku über Jugendliche im Vollrausch angeschaut. Ich fand es ziemlich krass, was der Alkohol mit denen angerichtet hat ...
Ich dachte mir, wenn so eine Geschichte nicht wachrüttelt, was dann, und hab sie beim Ideenrausch-Wettbewerb von STAY GOLD eingereicht.

Wie war das, als Du den Wettbewerb gewonnen hast?
Die letzten Tage des Votings habe ich mitverfolgt und immer wieder mal in die STAY GOLD-Gruppe bei SchülerVZ reingeklickt. Zunächst hab ich auf die iPods für den Zweit- und Drittplatzierten spekuliert. Es war cool zu sehen, dass ich so weit gekommen bin und dann auch noch gewonnen habe.
Meinen Eltern habe ich davon erst erzählt, als ich mich auf den zweiten Platz nach vorne gekämpft hatte. Die haben das ganz locker gesehen und sich gefreut, als ich dann gewonnen hatte. Auch meine Freunde finden das richtig cool.

Wenn Du zu Hause eine Party veranstaltest: Wie läuft die üblicherweise ab?
Ich mag Partys nicht so, mal ganz abgesehen davon, dass ich selbst keine Partys veranstalte. Ich bin dann eher viel in Sachen Musik unterwegs oder treffe mich mit Freunden zum Gamen oder wir erkunden verlassene Industriebrachen.

Hast Du schon einmal miterlebt, wie sich Jugendliche ins Koma gesoffen haben?
Nicht richtig ins Koma. Aber ich habe erfahren, dass einer, der so richtig viel gesoffen hat, später im Krankenhaus gelandet ist. Das war auf der Kirmes. Ich habe auch noch mitbekommen, dass er allen ganz stolz die Wodka-Flasche gezeigt hat, die ihm jemand gekauft hatte. Ich habe ihn dann eine Weile nicht gesehen und als ich ihn wieder traf, hatte der Alkohol schon angefangen zu wirken … in der Flasche war auch nicht mehr viel. Etwas später lag er in einer Ecke, hat gebrochen und es kamen zwei Sanitäter, um ihm zu helfen.
Ich glaube, der hat sich so zugesoffen, weil er dazugehören wollte. Mit der vollen Wodkaflasche in der Hand kam der sich so richtig cool vor. Am Ende war’s aber nur noch peinlich – und wer weiß, was ohne die Sanitäter passiert wäre.

Trinkst Du selbst Alkohol?
Ab und zu ein wenig; zu viel Alkohol bringt mir nichts. Das macht man sich nur lächerlich. Für gute Laune genügen ein oder zwei Bier. Wenn man zu viel getrunken hat, kann man nichts mehr mit einem anfangen. Ich kenn das von Freunden. Die lallen dann nur noch rum und machen sich zur Lachnummer, wenn sie nur noch Schlangenlinien laufen.

Wie versetzt Du Dich am liebsten in gute Stimmung?
Mit den richtigen Leuten.

Wie hat Dir der Dreh zu Deiner Filmidee gefallen?
Es macht einen schon stolz, wenn man sieht, wie die eigene Idee verfilmt wird. Wie so ein großes Drehteam daran arbeitet, alles perfekt in Szene zu setzen. Außerdem durfte ich meine Erfahrungen als Mitglied des Veranstaltungsteams unserer Schule einbringen und bei der wichtigsten Szene am Lichtwechsel mitarbeiten.

Was fanden Sie besonders gut / eher weniger gut?
Es ist schon ein riesiger Aufwand, die Szenen werden oft wiederholt, weil alles perfekt sein muss. Das war manchmal anstrengend, aber Langeweile kam nicht auf, denn ich durfte an einem extra Bildschirm immer mit beobachten, ob alles so gefilmt wird, wie ich mir das auch gedacht habe. Während des Drehs hab ich den Kameramann und die Techniker mit Fragen gelöchert.
Insgesamt waren wir mehr als 30 Leute über 12 Stunden am Set und haben ihr bestes gegeben, um meine Idee zu verfilmen. Das ist schon irre/grass. Deshalb will ich den fertigen Spot auch in der Schule allen zeigen.